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Polar meets CrossFit – CrossFit und die Trainingsintensität!

An dem vergangenen Samstag hieß es in unserer BASIS Karlsruhe „Polar meets CrossFit“.

Für Polar unterwegs waren Karin Gruber (CrossFit® Level 1 Trainerin) und Klaus Gruber (Polar Master Guide und Mitglied im Polar Ausbildungsteam). Die Beiden leidenschaftlichen Sportler und CrossFitter führten mit viel Spaß und Begeisterung durch den Workshop mit Hilfe der Polar Club App und den Polar H7 Sendern.

Zu Beginn des Workshops erfolgte ein Exkurs in die Theorie. Hier ging das Polar Team auf die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) und deren Bedeutung über die Leistungsfähigkeit eines Athleten ein und stellten zugleich die fünf wichtigen Trainingsbereiche (Abb. 1) vor.

 

Zielzonen1

Abb.1: Trainingsbereiche und deren Trainingseffekt auf den Körper

Auf Basis dieser Informationen wurde gezeigt wie sich das CrossFit Training auf den menschlichen Körper auswirkt. Vor allem in welchem Zeitraum ein neuer Trainingsreiz gesetzt werden sollte um die Leistungsfähigkeit zu steigern und Überbelastungen zu verhindern war ein spannender Teil des Vortrags.

Es konnte über die Wochen- und Monatsbelastung eines Athleten, der täglich nach dem Programming eines HeadCoaches trainierte aufgezeigt werden, dass bei einem optimalen Programming durch die Variation von Heavy Days (Kraft-Tagen), Technik-Tagen und Cardio-Einheiten  die Leistungsfähigkeit in allen Bereichen kontinuierlich verbessert wird.

Das Fazit hier ist das permanent zu harte Trainingseinheiten (WODs) in jeden Trainingstag auf Dauer kontraproduktiv sind und mit einer Leistungsminderung einhergehen!

Nach dem Theorie-Teil ging es in das 40-minütige Workout of the Day (WOD) mit der Erfassung der Herzfrequenz in Echtzeit. Hier ging es darum zu sehen „Was mit der Herzfrequenz unserer Athleten während der Trainingseinheit passiert“ und „Wie schnell sich jeder Einzelne während kurzer Pausen und nach dem Ende der Einheit erholt“.

Um den Workshop abzurunden erfolgte nach dem WOD ein Abschlussgespräch bei dem individuell auf die Ergebnisse des Herzfrequenzverlaufs jedes einzelnen Athleten eingegangen wurde und offene Fragen gestellt werden konnten.

Zusammenfassend war der Workshop, insbesondere dank Klaus und Karin, eine tolle Erfahrung und wir hatten nicht nur sehr viel Spaß, sondern haben auch zugleich sehr viel lernen können.

Für die Athleten war diese Art des Trainings eine neue Erfahrung die als sehr positiv empfunden wurde. Wir freuen uns über die positive Resonanz der Teilnehmer und werden das Thema Pulsmessung im CrossFit definitiv weiter verfolgen!

 

 

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